"Berlin hat geweint, als wir wegfuhren!"

(Michelle in unserer WhatsApp Gruppe)

 

Zum Abschluss noch ein Originalbericht über die Situation in Berlin.

In zwölf Stunden fiel die doppelte Regenmenge eines durchschnittlichen Juni. Und zwar genau in den letzten zwölf Stunden unseres Aufenthaltes.

 

Um ein Haar hätten wir noch zwölf weitere in Berlin verbracht - aber dann klappte es doch noch mit dem Rückflug!

 


Aufräumen nach dem Jahrhundertregen

Nach dem Regen werden die Schäden sichtbar

Nach dem Dauerregen hat sich die Lage in Berlin und Brandenburg entspannt. Beim Aufräumen werden aber nun die Schäden sichtbar. Brandenburgs Bauern bangen um ihre Ernte. Und in Leegebruch fließt das Wasser nicht ab.

Nach den heftigen Unwettern werden in Berlin und Brandenburg die Schäden beseitigt. Feuerwehr und Hilfskräfte sind aber noch immer damit beschäftigt, Keller und Unterführungen auszupumpen.

Die letzten Straßensperrungen wurden inzwischen aufgehoben - ausgenommen die Autobahn 14 bei Perleberg im Landkreis Prignitz. Sie ist wegen einer abrutschenden Böschung weiterhin gesperrt. Der Hang sei auf einer Länge von mehreren hundert Metern abgestürzt, teilte die Polizei in Neuruppin am Freitag mit. Deswegen ist die Fahrbahn in Richtung Magdeburg zwischen den Anschlussstellen Karstädt und Groß Warnow sei gesperrt. Die Gegenfahrbahn sei bereits aufgrund von Bauarbeiten nicht befahrbar, hieß es. Die Sicherungsarbeiten sollen voraussichtlich bis Montag dauern.